Eine lebendige Innenstadt ist ein Stück Lebensqualität – das wird vielen Menschen erst bewusst, wenn es im Stadtzentrum bedrückend ruhig wird.

Attraktiver Einzelhandel mit einem großen Handelsangebot und attraktive Innenstädte sind eng miteinander verbunden. Das Eine ist ohne das Andere kaum denkbar. Das Angebot spielt für die Vitalität von Stadtzentren eine große Rolle. Was erwarten die Kunden? Dieser und weiteren Fragen sind die Verantwortlichen der Bürgergenossenschaft Holzminden nachgegangen.

Miteinander geht es besser!

Was muss geschehen?

Die Innenstadt als zentraler Versorgungsbereich muss stabilisiert und weiterentwickelt werden; als Ort zum Wohnen und Arbeiten, für Gewerbe, Handel, Kultur und Bildung. Planerische Konzeptionen müssen erstellt und attraktive Perspektiven aufgezeigt werden. Der Ansatz reicht dabei über die bauliche Sanierung von Gebäuden hinaus. Er erkombiniert Beteiligungs- und Mitwirkungsmaßnahmen durch gemeinsames Handeln von Bürgerschaft und öffentlicher Hand. Umbau-/Umnutzungskonzepte zur Revitalisierung des Raumes müssen auf die Lebensqualität der Bewohner zielen. Es geht nicht nur um Wohnraumbeschaffung, sondern auch um die Befriedigung der sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Bürger, vor allem der nicht mehr so mobilen Bürger.
Das heißt, Förderung des vorhandenen Einzelhandels und Ansiedlung neuer Unternehmungen als „Versorger“ und „Frequenzbringer“ der Innenstadt.

Es geht um unsere Stadt. Wir sollten nicht zusehen, wie ein Haus nach dem anderen leer steht, Läden dicht machen, die Nahversorgung auf Dauer nicht gesichert ist.

So stirbt unsere Stadt sicher aus –
und das geht am Ende schneller, als wir alle zu glauben vermögen.

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